Kolping Nachrichten

Kolping Passau wirbt für die Aktion: Euer Verbandskasten für die Ukraine 

Eine Initiative des Kolpingwerkes, dem ADAC in Bayern und BAYERN 3 zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine

 

Die furchtbaren Bilder des Krieges und das unvorstellbare Leid der Menschen in der Ukraine beschäftigen uns alle. Unter dem Motto „Euer Verbandskasten für die Ukraine“ starten das Kolpingwerk, der ADAC in Bayern sowie BAYERN 3 eine Initiative zur Unterstützung von Menschen in Not in der Ukraine. Dort herrscht großer Mangel an jeglichem Verbandsmaterial, um Menschen notfallmedizinisch versorgen zu können. Gleichzeitig laufen in den in Bayern zugelassenen Autos innerhalb des nächsten Jahres über eine Million Verbandskästen ab.

Die Aktion ruft also alle Menschen in Bayern und gerne darüber hinaus dazu auf, den Verbandskasten zu prüfen. Sollte dieser abgelaufen sein, oder in Kürze ablaufen, freuen sich die Kooperationspartner über jede Verbandskasten-Spende.

Um einen Umtausch des Verbandsmaterials und auch einen Transport dessen in die Ukraine zu organisieren, haben sich daher das Kolpingwerk Augsburg, der ADAC in Bayern und BAYERN 3 zu einer bayernweiten Kampagne zusammengefunden, um bald ablaufende Verbandskästen aus dem Auto vorzeitig zu ersetzen und diese der Ukrainehilfe zu spenden. Das Verbandsmaterial wird vor dem Versand eingehend vom medizinischen Personal geprüft und dann über das Kolping Netzwerk via Rumänien in die Ukraine nach Czernowitz gebracht.

Der Diözesanvorsitzende aus Passau, Stephan Kroneder, wirbt eindrücklich für die Aktion des Kolpingwerkes Bayern: „Wir hoffen auf viele Unterstützer und Unterstützerinnen aus der Diözese Passau. Es handelt sich um unmittelbare Hilfe, die genau dort ankommt, wo sie benötigt wird!“

 

So funktioniert's: Abgabe in ADAC Geschäftsstellen

Die abgelaufenen Verbandskästen können in allen ADAC Geschäftsstellen in Bayern abgegeben werden. Hier besteht die Möglichkeit, einen neuen Verbandskasten zu kaufen. Bei Kauf eines neuen Verbands-Sets in einer ADAC Geschäftsstelle, spendet der ADAC den Ertrag zusätzlich an das Kolpingwerk Augsburg für die Ukraine Hilfe.

 

Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.kolpingwerk-augsburg.de/ukraine, www.adac-suedbayern.de und auf www.bayern3.de/verbandskasten.

Verfasser: DV

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KF Marktl unterstützt Malteser Hilfsdienst 

Verfasser: KF Marktl

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Mitgliederversammlung der KF Osterhofen 

Wir gratulieren der neu gewählten Vorstandschaft der Kolpingsfamilie Osterhofen ganz herzlich und wünschen alles Gute für die Zukunft!

 

Zum PNP-Bericht: https://www.pnp.de/lokales/landkreis-deggendorf/osterhofen/Gemeinsam-auf-Adolf-Kolpings-Spuren-wandeln-4314299.html

Verfasser: DV

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Maria -Königin des Friedens Mainandacht der KF Altötting 

Am 10. Mai hielt die Kolpingfamilie Altötting in der Kirche „St. Nikolaus“ in Hohenwart ihre traditionelle Mainandacht ab. Zelebrant Präses Thomas Zauner bekundete seine Freude, nach zweijähriger Pandemie-bedingter Pause rund vierzig Mitlieder der Kolpingfamilie in der gotischen Kirche begrüßen zu können.

Präses Thomas Zauner stellte die Maiandacht unter den Leitgedanken „Maria – Königin des Friedens“. Seine Ausführungen und die vorgetragenen Fürbitten stellten die Friedensstiftung in der Ukraine sowie den Erhalt des Friedens in der Gesellschaft, in der Familie sowie im eigenen Herzen in den Mittelpunkt. Im Zentrum des geschnitzten Marienaltars ist die Gottesmutter mit Jesuskind, flankiert vom heiligen Nikolaus, dem Patron der Kirche, und dem heiligen Georg dargestellt. Der zweiflügelige Altar besticht durch seine vier filigranen Darstellungen aus dem Leben Mariens. Der Kolpingchor unter der Leitung von Vorsitzendem Franz Steiner gestaltete die Maiandacht mit Marienliedern, begleitet von Monika Pfingstl an der Gitarre. Fazit: Es war eine spirituelle Einkehr in einem einmalig schönen Kleinod der näheren Umgebung im Marienmonat Mai.   

Verfasser: HP

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DV gratuliert Andreas Dorfner ganz herzlich zur Silbernen Ehrennadel! 

Verfasser: DV

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PNP-Bericht zur Mitgliederversammlung der KF Burgkirchen 

Verfasser: PNP

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Emmausgang der Kolpingsfamilie 

Die Kolpingsfamilie (KF) Osterhofen machte sich auf den Weg nach Emmaus. Das Ziel war in diesem Jahr die Expositur St. Michael in Arbing. Nach einem knapp einstündigen Marsch erreichten die Mitglieder der KF die im Jahre 1483 vom Passauer Weihbischof Alban dem Erzengel Michael geweihte Kirche. An der Spitze der Gruppe trug Franz Urner das Kolping-Banner. Anna Bauer hieß die Emmaus-Jünger schon von Weitem mit Glockengeläut herzlich willkommen. Mitglieder der KF, die der etwas älteren Genration angehören, legten den Weg mit dem Auto zurück. In der Kirche hielt man eine vom Vorsitzenden der KF, Josef Rainer, vorbereitete Andacht. Johanna und Franz Stern unterstützen tatkräftig als Lektoren. Zu Beginn sangen die Kolping-Schwestern und -Brüder den Kanon "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind". Es wurden u. a. Fürbitten und die Lesung aus dem Lukas-Evangelium zum Thema Emmaus-Gang vorgetragen. Als Zwischenlied wurde der Kanon "Lobet und Preset ihr Völker den Herren" intoniert. Die Mesnerin, Beatrice Lück, erzählte Interessantes aus der Geschichte des zum Typus der noch wenig erforschten spätgotischen Saalkirchen gehörenden Gotteshauses. Die gespannt Zuhörenden dankten es ihr mit einem kräftigen Applaus. Zum Abschluss ließen die Sangesfreudigen das Lied "Halleluja, preiset den Herren" erklingen. Hier war Konzentration gefragt, da Frauen und Männer jeweils einen eigenen Part zu singen hatten. Ein paar Daten zur Kirche: sie ist 10,7 Meter breit und 20,5 Meter lang. Der Kirchturm misst stolze 33 Meter in der Höhe. In den Jahren 1988 - 1990 ist St. Michael innen und außen umfassend renoviert worden. Im Anschluss kehrten die Mitglieder der KF im Vereinsheim Arbing ein und ließen den Abend bei Wienern, Debrezinern und ebenso schmackhaften Käsetellern ausklingen. Auch das ein oder andere Bier oder Erfrischungsgetränk ist den nach dem Singen trockenen Kehlen gut bekommen. Und so wurden bei guten Gesprächen schon Pläne für den Emmausgang im nächsten Jahr geschmiedet und die Filialkirche St. Hippolyt in Niedermünchsdorf als Ziel ins Auge gefasst.

Verfasser: KF Osterhofen

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Kolpingsfamilie Zwiesel und Turnverband Zwiesel helfen 

Mit vier vollgepackten Transportern fuhren unter der Regie von Udo Weiderer und Helmut Baumann fleißige Helfer in der Nacht zum Samstag, 26. März Hilfsgüter an die ukrainisch-slowakische Grenze. Den zahlreichen Helfern ist bewusst, dass dies nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein ist, angesichts der humanitären Katastrophe, die sich im Osten Europas entwickelt. Trotzdem fand der Aufruf der beiden Vereine große Resonanz in der Zwieseler Bevölkerung und es konnten zahlreiche Sach- und Geldspenden gesammelt werden.

Verfasser: KF Zwiesel

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Josefi-Gottesdienst der KF Osterhofen mit Spendenübergabe für die Ukraine 

Beim Vorabendgottesdienst, am Samstag, 19. März, feierte die Kolpingsfamilie Osterhofen (KFO) den traditionellen Josefi-Gottesdienst. Stadtpfarrer und Kolping-Präses BGR Christian Altmannsperger zelebrierte die Hl. Messe. Johanna und Franz Stern, 2. Vorsitzender der KFO, waren als Lektoren tätig. In den Kyrie-Rufen und in der Predigt wurde der Hl. Josef thematisiert. Der Hl. Josef, der in der Bibel eine Oskar-reife Nebenrolle spielt, ist ja bekanntlich der Stief- oder Nährvater von Jesus. Als Verlobter der Gottesmutter Maria stand er ihr während der Schwangerschaft bei und heiratete sie später, so die biblischen Quellen. Er wird beschrieben als ein Bauhandwerker oder Zimmermann aus Judäa, daher wird er traditionell auch „Josef, der Zimmermann“ genannt. Im Jahr 1870 wurde der heilige Josef von Papst Pius IX. zum Patron der ganzen Kirche ernannt. Seit 1955 wird er als „Josef der Arbeiter“ in der römisch-katholischen Kirche auch als Patron der Arbeiter verehrt. Sein Wirken soll beispielhaft für unser Leben sein, soll uns dazu ermutigen, sich in seinen Dienst nehmen zu lassen. Dies war angesichts der stattfindenden Pfarrgemeinderatswahlen ein schönes Bild, Engagement zu zeigen und sich für seine Mitmenschen und den Glauben einzusetzen.

Vor dem Segen übergab der 1. Vorsitzende der KFO, Josef Rainer, einen symbolischen Spendenscheck an Kolping International in Höhe von 1000€ für die Ukraine-Hilfe. Der Ehrenvorsitzende, Ludwig Einhell, nahm den Scheck stellvertretend entgegen. „Gottvertrauen, das brauchen wir in diesen Zeiten. Zwei Jahre Corona haben uns viel abverlangt, jetzt herrscht Krieg in der Ukraine. Die russische Armee ist einmarschiert. Es ist für uns alle unfassbar, was der Mensch andern Menschen antun kann! Frauen und Kinder flüchten, während die Männer und Väter zum Dienst an der Waffe verpflichtet werden um ihr Vaterland zu verteidigen. Wir können hier nur unterstützend tätig werden und versuchen das Leid ein klein wenig erträglicher zu machen“, so der Vorsitzende der KFO. „Das Geld stammt aus Erlösen der Altkleidersammlung, es ist dafür gedacht, soziale Projekte zu unterstützen. Wir hatten 77 Jahre Frieden in Europa, jetzt herrscht Krieg quasi vor unserer Haustüre. Dies ist unbegreiflich!“

Verfasser: KF Osterhofen

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Religiöse Frühschicht der Kolpingsfamilie 

Mit Hoffnung der Ohnmacht entgegenwirken

 

Am Samstag fand die erste religiöse Frühschicht der Kolpingsfamilie im Kolpinghaus statt. Maria Gsödl, welche die Andacht vorbereitet hatte, freute sich, dass trotz der frühen Stunde einige Mitglieder sich auf den Weg zum Kolpinghaus gemacht hatten.

Am Anfang stellte sie die Frage, wie wir es schaffen können, an den schlimmen Bildern von Krieg und Zerstörung, die uns täglich erreichen, nicht zu verzweifeln. Was kann uns Zuversicht geben? Sie nahm Bezug auf den evangelischen Landesbischof Bedford-Strohm, der darauf folgende Antwort gibt: Die Ohnmacht miteinander teilen und sie durchbrechen, inmitten des Erschreckens die Gedanken immer wieder auf das Schöne richten, Hoffnungsquellen erschließen und die Augen öffnen für die Zeichen der Hoffnung. 

Maria Gsödl verdeutlichte mit Bibeltexten, dass es auch hier zahlreiche Stellen gibt, in denen Menschen in schwierigen Situationen der Ohnmacht mit Hoffnung entgegengewirkt haben und Gottes Hilfe erfahren durften.

Den Anwesenden wurde bewusst gemacht, dass jeder Hoffnungsträger für andere sein kein – oft sogar auf ganz einfache Art.

Mit einem einfachen gemeinsamen Frühstück fand die Zusammenkunft ihren Abschluss.

Die nächste religiöse Frühschicht, vorbereitet von der Kolpingjugend, findet am Samstag, 2. April, um 6:30 Uhr, im Kolpinghaus statt. Jeder ist dazu eingeladen. Es gilt die 3G-Regel.

Verfasser: M. Wenninger

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Pressebericht zur Diözesanversammlung vom 05.03.2022 

Der Pressebericht ist in größerer Ansicht unter https://www.facebook.com/106392984702377/photos/a.262038049137869/364253692249637/ abrufbar.

Verfasser: PNP - Brunner

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Pressebericht zur Diözesankonferenz der Kolpingjugend am 04.03.2022 

in größerer Ansicht verfügbar unter https://www.facebook.com/106392984702377/photos/a.262038049137869/363594025648937/

Verfasser: PNP

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Vielversprechende Planungen der Kolpingjugend im Bistum Passau: 

„Jung und Alt“ bei Kolping arbeiten vereint für eine gute Zukunft

 

Passau. Diözesanleiter Justus Babl (Marktl) begrüßte als Moderator die 16 Delegierten und Gäste aus Heiligkreuz, Landau und Marktl sowie vom Kolping-Diözesanpräsidium im Haus der Jugend. Jugendpfarrer Wolfgang de Jong und Kolpingjugend-Landesleiterin Katharina Maier hatten als Gäste beratende Funktion. Kolping-Diözesanpräses Sebastian Wild (Aldersbach) verglich in seinem Geistlichen Wort die aktuelle Situation der Verbandsarbeit mit dem Aufbruch Abrahams als ebenfalls einem „Neustart ins Ungewisse“.

 

Im Jahresrückblick zog Justus Babl mit Blick auf die durchgeführten und auf die ausgefallenen Veranstaltungen ein insgesamt positives Fazit: neun junge Frauen schlossen ihre Ausbildung zur Gruppenleiterin erfolgreich ab, 17 junge Leute erlebten auf dem Samerberg ein beeindruckendes Wochenende in Gottes wunderbarer Schöpfung. Dazu kamen Treffen per Videokonferenz, u.a. auch mit den Freunden in Uruguay, sowie viele Vertretungstermine, ebenfalls oft digital. Diözesanleiter Sebastian Hartl (Heiligkreuz) informierte über die geplante einwöchige Pfingstfreizeit sowie ein erneutes Berg-Wochenende. Weitere Veranstaltungen würden im Jahresverlauf noch beworben.

 

Auf großes Interesse stießen die Ausführungen von Jugendreferent Klaus Herrndobler zum Projekt zur Wiederbelebung der Kolpingjugend einigen Orten im Bistum, wofür der Diözesanverband den beteiligten Kolpingsfamilien ein „rundum-sorglos-Paket“ anbietet; auch die bereits bestehenden Kolpingjugenden sollen davon profitieren.

 

Kolping-Diözesanvorsitzender Stephan Kroneder (Vilshofen) schloss gleich an mit einer Übersicht über Neuerungen und Planungen im Kolping-Diözesanverband. In den vier Säulen „Familie“, „Religion“, „Eine Welt“ und „Bildung“ zeige sich jetzt schon eine erkennbare Steigerung der Aktivitäten, Planungen für deren weiteren Ausbau seien schon weit gediehen. Angesichts dieser Fülle könne man Kolping zurecht als „Vollsortimenter“ im Bereich der kirchlichen Verbandsarbeit bezeichnen, so der Vorsitzende. Staunen und erwartungsvolle Vorfreude kennzeichneten die Reaktionen der Delegierten.

 

Als nächste größere Veranstaltung bewarb Klaus Herrndobler den für 21. Mai im Kolpinghaus Osterhofen geplanten Eine-Welt-Tag, zu dem neben den Kolpingern bistumsweit auch alle Interessierten aus Pfarreien, Weltläden etc. herzlich eingeladen sind.

 

Katharina Maier informierte über die für Herbst geplante Landespolitik-Beteiligungswoche „Landtag Live“ und das für 2023 terminierte Zeltlager-Festival „startklar2023“. Jugendpfarrer de Jong verwies auf das gerade in Arbeit befindliche „Institutionale Schutzkonzept“ für das Bistum und die 2022 wieder mögliche Jugendwallfahrt nach Altötting am 29. und 30. April.

 

Kurz, aber herzlich, dankten Kroneder und de Jong mit Erinnerungsgeschenken dem ausscheidenden Diözesanleiter Justus Babl für dessen großes Engagement für die jungen Menschen in der Kolpingjugend und darüber hinaus – die Feier dazu soll dann in friedlicheren Zeiten umso ausgelassener nachgeholt werden. Nach dem abschließenden, von Sebastian Wild erteilten Segen, posierten alle Anwesenden und Zugeschalteten zum gemeinsamen Gruppenfoto.

 

https://www.kolping-dv-passau.de/kolpingjugend/berichte.html

Verfasser: KH

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Kolpingsfamilie Vilshofen lädt zum Theater ein 

Nähere Infos im Anhang.

Verfasser: LC

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Pressebericht PNP vom 24.01.2022 

Größere Ansicht finden sie unter folgendem Link auf unserer Facebook-Seite:https://www.facebook.com/106392984702377/photos/a.262038049137869/337300341611639

Verfasser: PNP

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Winterwanderung der KF Altötting stärkt Körper, Geist und Seele 

Wenn auch viele Veranstaltungen der Kolpingfamilie Corona-bedingt ausfallen, so konnte doch am Samstag, 22. Januar 2022, die beliebte Winterwanderung  durchgeführt werden. Start der Wanderung, deren Ziel von Vorstandsmitglied Helmut Prokscha vorgeschlagen worden war und an der sich 20 Mitglieder beteiligten, war die südlichste Pfarrei des Bistums Passau, Tyrlaching. Unter der Führung von Vorsitzendem Franz Steiner steuerte die Gruppe bei trockenem Winterwetter auf leicht schneebedeckten Feldwegen die Kirche im drei Kilometer entfernten Oberbuch an. Dort wurde man schon vom Kirchenpfleger Stefan Klinger sowie den Mesnerinnen Veronika Hurmer und Marianne Gründl  willkommen geheißen.

Das in der Mitte des 15. Jahrhunderts im Stil der Gotik erbaute Kleinod besticht durch seine zahlreichen sakralen Kunstschätze. Den Hauptaltar ziert Maria als Königin auf blauem Samt, flankiert von den Patronen der Kirche, Petrus und Paulus. Ein besonderes Kunstwerk ist der linke Seitenaltar, in dem die Gottesmutter, umgeben von den Darstellungen der 15 Rosenkranzgeheimnisse, in Gold dargestellt ist. Auch existiert dazu eine Rosenkranz-Bruderschaft, wie uns der Kirchenpfleger wissen ließ. Den Abschluss bildete eine kurze Andacht mit passenden Texten sowie gesungenen Marienliedern, geleitet von Präses Thomas Zauner. Vorsitzender Franz Steiner dankte zum Schluss Kirchenpfleger Stefan Klinger für die kompetente Kirchenführung und übergab eine kleine Spende. Man verabschiedete sich in der Gewissheit, in dieser einmalig schönen Kirche einmal eine Maindacht abzuhalten.    

Verfasser: HP

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Kolping-Bildungswerk stellt sich noch breiter auf 

Der Pressebericht aus der PNP vom 04.01.2022 ist in größerer Version auf unserer Facebook-Seite abrufbar.

Verfasser: PNP - Brunner

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Kolpingfamilie Altötting auch in Coronazeiten solidarisch 

Anfang November hatte die örtliche Kolpingfamilie zu der diesjährigen Schuhsammelaktion unter dem Motto „Mein Schuh tut gut“ aufgerufen. Nun konnte die stellvertretende Vorsitzende Anni Thalhammer stolz das Ergebnis verkünden: Es wurden 220 Paar gebrauchte Schuhe gespendet.

Bei der mittlerweile im sechsten Jahr laufenden Aktion wurden seit Beginn über 900 Paar Schuhe verschickt. Der Erlös kommt der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung zugute, die weltweit Sozialprojekte, in erster Linie für die Jugendarbeit, fördert. Mit dieser Sammlung setze Kolping das Leitwort des Verbandes „Verantwortlich leben – solidarisch handeln“ in die Tat um, so Vorsitzender Franz Steiner. Auch unterstützt das Kolpingwerk als Kooperationspartner die Handyspendenaktion von Missio München. Zwanzig gebrauchte Handys wurden abgegeben, die nun einem fachgerechten Recyclingprozess zugeführt werden. “Dies ist ein Beitrag, wertvolle Rohstoffe wieder zu verwerten und Ressourcen zu schonen. Allen, die diese Sammlungen unterstützt haben, möchten wir hiermit unseren aufrichtigen Dank aussprechen“, so Vorsitzender Steiner abschließend. 

 

Verfasser: HP

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Weihnachtsgrüße der KF Simbach 

Im Bild finden Sie die Weihnachtsgrüße der KF Simbach.

Verfasser: KF Simbach

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Aufruf zum Perspektivenwechsel am Gedenktag für Adolph Kolping in Ruderting  

Ehrung langjähriger Mitglieder im Gottesdienst

 

Auf den Bänken lagen für die Gottesdienstbesucher Karten mit dem Foto einer Hochhausfassade mit Blick hinauf zum Himmel. Sie kann von zwei Seiten aus betrachtet werden. Dazu gab es einen Text auf der Rückseite, der zum Perspektivenwechsel anregen will. Von oben nach unten gelesen beklagt er den Egoismus, die Zukunftsangst, die Gottferne der Menschen heute und die Vergeblichkeit, daran etwas zu ändern. Liest man den Text von unten nach oben, also mit anderem Blickwinkel, so zeigt er auf, dass es Anlass zur Hoffnung gibt, dass Gott eine Rolle im Leben von Menschen spielt. „Dies spiegelt sich auch im Leben des sel. Adolph Kolping wider. Er sagt uns, dass es Zeit ist zu handeln, zu verändern, Engagement lohnt sich“, so Präses Pfarrer Markus Krell in seiner Predigt.

Der freie Blick auf die Aufgaben, die uns in sehr schwierigen Zeiten gestellt seien, wenn man die Flut der negativen Nachrichten betrachtet, diesen Blick habe Kolping besessen. Großer sozialer Not, ausgelöst durch die Verstädterung und Industrialisierung ab Mitte des 19. Jahrhunderts, weil junge Menschen aus ihren Großfamilien herausgerissen wurden, begegnete Adolph Kolping mit seinem segensreichen Wirken. Er könne uns als Beispiel dienen für den Blick auf die Welt und den Menschen.  Diese adventlichen Gedanken begleiteten die Musikerinnen Barbara Schreiner an der Orgel und Anastasia und Polina Praml mit Gesang. Passend zum Gedenktag Adolph Kolpings, der traditionell um seinen Sterbetag am 8. Dezember herum gefeiert wird, sangen sie mehrstimmig bekannte vorweihnachtliche Lieder wie „Licht bricht auf, es ist Advent“.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich der Vorstand der Rudertinger Kolpingsfamilie Rainer Liebl bei Ursula Kronawitter und Roland Kronawitter für ihre 25jährige Treue. Beide bringen sich tatkräftig in den Verband ein, Ursula Kronawitter als langjähriges Mitglied in der „Runde der „Verantwortlichen“, Roland Kronawitter als Vorstand von Kolping von 2007-2016. Schon 12 Jahre ist er außerdem in der Diözesanvorstandschaft tätig. Die Kolpingsfamilie hat derzeit 40 Mitglieder. Zu Weihnachten lässt sie schon seit vielen Jahren den Christbaum in der Kirche erstrahlen, indem sie das Aufstellen und das Schmücken übernimmt.

Anna Kasberger, Diözesan-Geschäftsführerin, dankte im Namen der Diözese ebenfalls und überreichte den Geehrten eine Urkunde und ein kleines Präsent.

Anschließend gab es im Freien auf dem Kirchplatz mit gehörigem Abstand einen kleinen Umtrunk mit selbstgebackenem Kletzenbrot, um die treuen Mitglieder noch einmal zu feiern.

-bru

Aus der Passauer Neuen Presse vom 14.12.2021

Verfasser: PNP - Brunnbauer

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Ingrid Tatz ist Ehrenvorsitzende 

Jahreshauptversammlung der Kolpingfamilie Heiligkreuz – Rückblick: "Palmsonntag to go" und "Stationenweg für Verliebte" gut angenommen

Heiligkreuz. Die Kolpingfamilie Heiligkreuz hat sich vor Kurzem zur Jahreshauptversammlung im neuen Mehrzweckraum der Freiwilligen Feuerwehr Heiligkreuz getroffen. Vorsitzender Ernst Hartl gab einen Überblick über das vergangene Jahr. Und Ingrid Tatz, die die Kolpingfamilie 24 Jahre lang Zeit geleitet hat, wurde zur Ehrenvorsitzenden ernannt.

Seit vergangenem Jahr ist Ingrid Tatz nicht mehr an der Spitze der Kolpingfamilie, aber weiterhin als Zweite Vorsitzende aktiv. Mit der Auszeichnung möchte die Vorstandschaft ihren unermüdlichen Einsatz in besonderer Weise würdigen.

Viele geplante Aktivitäten mussten eingeschränkt werden, berichtete Hartl. Dennoch wurde zu runden Geburtstagen und Jubiläen gratuliert. Vier der fünf der Vorstandssitzungen fanden online statt. Die Aktionen "Palmsonntag to go" und "Stationenweg für Verliebte" zum Valentinstag kamen in Heiligkreuz besonders gut an. Auch der Kuchenverkauf, der Biergartenbesuch in Purkering und die Kochaktion der Kolpingjugend zum Kolping-Weltgebetstag wurden rege in Anspruch genommen. Das sonst beliebte Fastensuppenessen musste ausfallen, bedauerte Hartl.

Elfriede Laufenböck berichtete, dass eine Spende in Höhe von 300 Euro an die Zirkusfamilie Frank, die seit Jahren in Armutsham ihr Winterlager hat, überreicht wurde. 380 Euro wurden für Geschenke ausgegeben. Einnahmen erzielte die Kolpingfamilie durch das Kräuterbuschenbinden (290 Euro), die Aktionen zum Valentinstag und Palmsonntag (130 Euro) und die Christbaumaktion (200 Euro). Insgesamt sei ein leichtes Plus in der Kasse zu verzeichnen, so Laufenböck. Die Kassenprüferinnen Christine Blüml und Delia Weber hatten keine Beanstandungen; Der Vorstand wurde entlastet.

Neue Ideen, ein abwechslungsreiches Jahresprogramm, die künftige Arbeit und die Aufgaben der Kolpingfamilie seien kürzlich in einer Vorstandsklausur mit Kerstin Bockler, Familienreferentin des Kolping-Diözesanverbandes München und Freising, besprochen worden, berichtete Hartl. Nach der Pandemie soll ein Start mit einem Mix aus bewährten Veranstaltungen, einem attraktiven und generationsübergreifenden Programm auch für Familien folgen. − cl

Aus der Passauer Neuen Presse vom 30.10.2021

Verfasser: PNP - CL

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Kolping-Diözesan-Ehrennadel für Folker Fersch 

Zur Jahresversammlung der Kolpingsfamilie (KF) Simbach trafen sich die Mitglieder in Gasthaus Göttler. Auf der Tagesordnung stand neben den Berichten auch die Neuwahl der Vorstandschaft.

Diese wurde geleitet von Albert Huber, Vorsitzender der KF Marktl. Dabei gab es folgendes Ergebnis: Präses bleibt Josef Kaiser; Neuer Vorsitzender des Leitungsteams wird Christoph Obermayer, sein Vertreter ist Thomas Gilg; Kassier bleibt Martin Six; das Amt des Schriftführers übernehmen Christoph Obermayer und Thomas Gilg. Zu Beisitzern wurden gewählt: der bisherige Vorsitzende Folker Fersch, der nicht mehr für sein Amt kandidierte, Franz Brennhofer und Susanne Eder.

Dann berichtete Obermayer über die Aktivitäten seit der letzten Jahresversammlung im Jahr 2019. Leider musste auch er feststellen, dass rund die Hälfte aller geplanten Aktivitäten der Corona-Epidemie zum Opfer geworden ist. Aber es gab trotzdem ein paar Termine wie etwa den Besuch der Erlacher Kirche zusammen mit Gästen der KF Marktl, die Fahrt nach Sandbach mit einer Führung durch die moderne Kirche und anschließendem Treffen mit den Mitgliedern der dortigen Kolpingsfamilie oder erst vor kurzem die Besichtigung des bekannten St. Anna Kirchleins in Ering mit Pfarrer Peter Kieweg. Einige der ausgefallenen Veranstaltungen sollen 2022 stattfinden.

Kassier Martin Six legte einen ausführlichen Bericht vor, aus dem hervorging, dass die Finanzen der KF Simbach in Ordnung sind. Der Kassenprüfer bestätigte Six eine einwandfreie Arbeit.

3. Bürgermeisterin Christa Kick ging in ihrem Grußwort auf die Person Adolf Kolpings ein und sah das äußerst Positive, sozial Tätige in ihm. Dies werde auch von der Kolpingsfamilie Simbach fortgeführt und gelebt, wie ihre Aktivitäten der letzten beiden Jahre zeigen würden.

Die Diözesan-Geschäftsführerin Anna Kasberger bedankte sich in ihrem Grußwort für die Einladung. Sie sei das erste Mal in Simbach, gestand sie und hielt dann gleich eine besondere Überraschung sie für den langjährigen Vorsitzenden Folker Fersch parat: Zusammen mit Albert Huber überreichte sie ihm, der seit dem 1. Mai 1955 bei KF Mitglied ist, die Diözesan-Ehrennadel in Silber für seine unermüdliche lange Arbeit für die Kolpingbewegung, nicht nur im Rahmen der Simbacher Familie, sondern auch mit Wirkung weit über sie hinaus.

Kassier Six schlug dann noch die Erhöhung der Mitgliederbeiträge um einen Euro pro Monat vor. Dies wurde wurde einstimmig angenommen.

Präses Kaiser beschloss den offiziellen Teil der Versammlung und verwies auf die große sozialreformerische Kraft Kolpings, einem Zeitgenossen von Karl Marx, der die Linderung der sozialen Not der Handwerksburschen als eine wichtige Aufgabe eines Christen ansah – im Gegensatz zur Amtskirche damals.

 

Aus der Passauer Neuen Presse vom 09.11.2021

Verfasser: PNP - Raimund Neuburger

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Besinnlicher Jahresabschluss bei der Kolpingfamilie Altötting 

Um den 4.Dezember, dem Todestag des seligen Adolph Kolpings (1813-1865), begeht die Kolpingfamilie Altötting den Gedenktag zur Erinnerung an ihren Gründer, auf den das weltweite Kolpingwerk zurückgeht. In normalen Zeiten findet der Gedenktag mit Ehrungen im Rahmen einer Adventsfeier statt. Da dies wegen der Coronabeschränkungen nicht möglich war, lud Präses Thomas Zauner am Dienstag zu einer besinnlichen Adventsandacht in die St. Konradkirche ein.    

In einer kurzen Ansprache erläuterte Zauner, warum es wichtig ist, in dieser schwierigen Zeit der Pandemie in der Kirche zusammenzukommen: „Advent bedeutet: Macht Euer Herz bereit, damit Jesus ankommen kann. Wir Christen sollen vertrauen, dass am Ende alles gut wird.“ Er erinnerte an die Seligsprechung Adolph Kolpings 1991 in Rom, die sich dieses Jahr im Oktober zum 30. Mal jährte. „Adolph Kolping war im 19. Jahrhundert eine tragende Säule für die Umsetzung der christlichen Gesellschaftslehre und ein Wegbereiter für die katholische Soziallehre. Er gab ein Zeugnis des Glaubens in seiner Zeit. Als Seliger der Kirche begleitet er auch heute noch sein Werk und ist uns Vorbild.“ Zauner appellierte an die Kolpingmitglieder, bei der vom Kolpingwerk Deutschland organisierten Online-Petition mitzumachen. Seit Beginn der Petition haben über 52.000 Menschen mit ihrer Unterschrift die Bitte um Heiligsprechung befürwortet. Ursprünglich war vorgesehen gewesen, die Unterschriften anlässlich des 30. Jahrestages der Seligsprechung Adolph Kolpings bei der geplanten Rom-Wallfahrt an Papst Franziskus zu übergeben. Aufgrund der fehlenden Planungssicherheit hat der Vorstand von Kolping International entschieden, die Wallfahrt auf Herbst 2022 zu verschieben. Im Rahmen der Adventsandacht trug die Zweite Vorsitzende Anni Thalhammer ein Gebet um die Heiligsprechung Adolph Kolpings vor.

Die Adventsandacht wurde umrahmt von einem Flötentrio der Kolpingjugend und von Stiftskapellmeister Stephan Thinnes an der Orgel.

Verfasser: HP

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Adventskranzsegnung 

Adventskranz Zeichen für Gemeinschaft und Hoffnung

Kolpingsfamilie verlegte Adventskranzsegnung in Stadtpfarrkirche St. Maria

 

Eine schöne Tradition bei der Kolpingsfamilie ist die Adventskranzsegnung am Freitagabend vor dem ersten Advent. Da die derzeit geltenden Regelungen es nicht zuließen diese wie gewohnt im Kolpinghaus abzuhalten, entschied man sich die Andacht in die Stadtpfarrkirche St. Maria zu verlegen. Kolpingmitglied Maria Gsödl sorgte für die musikalische Umrahmung,

Kolpingpräses Kaplan Peter Kunz bezeichnete in seinen Eröffnungsworten den Adventskranz als Sinnbild für Gemeinschaft. Weiter meinte er: „Die grünen Zweige sind in dieser Zeit, in der sich die Natur zur Ruhe begibt, ein Zeichen der Hoffnung, dass neues Leben erblühen wird.“

In einer amüsanten Geschichte über zankende Engelsdarstellerinnen einer Krippenspielprobe wurden den Anwesenden vor Augen geführt, dass der Weihnachtsfrieden, etwas ist, dass wir immer auf Erden erleben können und nicht nur zur Weihnachtszeit. „Der Friede von Weihnachten soll schon längst in unseren Herzen sein“, so der Kaplan.

Nach einem Gebet segnete der Geistliche die mitgebrachten Adventskränze, die vor dem Altar abgestellt waren und auch die Andachtsbesucher.

Verfasser: M. Wenninger

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