Maiandacht an der Josefskapelle

Zahlreiche Gläubige hatten sich zur Kolpingmaiandacht an der Josefskapelle eingefunden.
08.05.2026 | Kolpingsfamilie Landau

Nach dem Eingangslied „Herr, gib uns Mut zum Hören“ begrüßte Kolpingpräses, Pater Merlu, die Gläubigen und meinte: „Maria die Mutter Jesu hatte diesen Mut. Ihr mutiges Ja zu den Herausforderungen ihres Lebens und ihr Vertrauen in Gott, können uns Wegweiser sein.“

Unter Bezugnahme auf die biblische Erzählung – der Hochzeit von Kana, ging Maria Gsödl, auf das mutige Handeln Mariens ein, sich über die damaligen Konventionen hinwegzusetzen, auf Gott zu vertrauen und die Diener mit den Worten anzuweisen „Was er euch sagt, das tut!“.

„Sie greift beherzt ein und packt entschlossen zu, wenn es die Not erfordert. Maria vertraute auf Gott – nicht nur damals bei der Hochzeit zu Kana.“ „Lernen wir durch ihr Beispiel zuzupacken“, so Maria Gsödl.

In den Fürbitten baten die Gläubigen, darum, dass sich die Ängste des Alltags, Neid, Hass, Eifersucht, Vernachlässigungen, Taurigkeit und Vorurteile wandeln mögen. Diese Bitten an ihre mutige Fürsprecherin stellten Barbara Mittnacht, Angela Obermeier und Maria Wenninger, die die Fürbitten vortrugen, symbolisch „gefüllt“ in Krügen, neben die Marienstatue.

Dazwischen sangen die Anwesenden Marienlieder und wandten sich in Gebeten und Marienrufen an die Gottesmutter.

M. Wenninger