Kolpingsfamilie Landau/Isar e.V.
Kooperator Carl Singer trat erstmals am 14. April 1858 an das Bischöfliche Ordinariat heran, einen Gesellenverein gründen zu dürfen; am 15. November 1861 unter Pfarrer Rußwurm wird er mit 40 Gesellen Wirklichkeit. Aufgabe des Vereins war damals, die Handwerksgesellen mit dem Geiste Adolph Kolpings zu erfüllen, bevor sie auf Wanderschaft gingen.
1864 gehörten der Kolpingfamilie Landau 64 Mitglieder an; neben zahlreicher Aktivitäten pflegte man das Theaterspiel, viermal im Jahr traten die Kolpingsöhne auf. 1866 beschaffte der Verein eine Fahne nach dem Muster altdeutscher Zunftstandarten, sie ist noch vorhanden und wurde 1989 restauriert.
Ab 1933 und in der folgenden Kriegszeit, besonders zur Zeit Pfarrer Hubers, der ein treuer Verfechter des Vereins war, kamen schwere Zeiten für die Kolpingsöhne; letztlich lösten die Nazis den Verein auf.
Nach dem Krieg erweckte Kaplan Erhard Hecke die Kolpingfamilie zu neuem Leben.
Eine wirkliche Familie wurde der Verein nachdem erstmals ab dem 1. Januar 1980 auch Frauen Mitglieder werden könnten.
1985 richtete die Kolpingfamilie das ehemalige Wirtschaftsgebäude des Klosters der Englischen Fräulein als Vereinsheim her. 1986 konnte der Verein das 125-jährige Gründungsjubiläum feiern.
In der Kolpingfamilie gibt es verschiedene Untergruppen wie z.B. Kindergruppen, Mutter-Kind-Gruppen, Familienkreis, Kolpingsingkreis Labyrinth
Die Aktivitäten des Vereins umfassen Monatsversammlungen mit Referaten, zweimal jährlich die Altstoffsammlung, jährlich im Frühjahr Säuberungsaktion am Bockerlbahn-Radweg, Adventsfeiern, Mutter-Kind-Gruppen, Kinderwarenbasare, Gruppenstunden für Kinder, Kegelabende Familienradeltouren, Fastenessen, Besinnungstage, Familienausflüge, Grillfeste, Teilnahme an überörtlichen Veranstaltungen auf Verbandsebene und bei Abnahme Vereins- und Kirchenfesten, Verkauf von Transfair- und Bastelware für soziale Zwecke, "Nikolausdienste" Übernahme des "Himmeltragens" und von Aufgaben für die Pfarrei (Chor Labyrinth, Pfarrball und anderes).
Insgesamt gehören der Kolpingfamilie derzeit 205 Mitglieder an; das aktuelle Programm hängt immer in einem Schaukasten an der Stadtpfarrkirche St. Maria und am Vereinsheim aus.
Barbara Mittnacht
Telefon: 09951-6003605
E-Mail:
Der traditionelle Kinderwarenbasar der Kolpingsfamilie Landau ist jedes Jahr ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Nun freuten sich Kolpingsvorsitzende Barbara Mittnacht und Basarorganisatorin Maria Wenninger einen Teil des Erlöses in Höhe von 500 Euro persönlich im Thomas-Wiser-Haus in Straubing als Spende überreichen zu können.
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Auch nach mehr als 30 Jahren war auch dieses Mal der Kinderwarenbasar der Kolpingsfamilie wieder ein voller Erfolg. Dies kündigte sich bereits an der langen Schlange der wartenden Einkäufer vor Öffnung der Stadthalle an und auch der gesamte Verlauf und der resultierende Erlös bestätigten den rund 30 Basarhelfern, dass sich die deren Arbeit in vielerlei Hinsicht lohnt.
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Bange Blicke warfen die Mitglieder der Kolpingvorstandschaft am Sonntagfrüh gen Himmel, aber im Vertrauen darauf, dass das Wetterradar recht behalten sollte und der angekündigte Schauer erst nach dem Gottesdienst einsetzen wird, wurden dann an der Josefskapelle die Sitzgelegenheiten für den Gottesdienst mit Fahrradsegnung aufgestellt. Dass auch bei den Gottesdienstbesuchern dieses Vertrauen da war, zeigte sich an der großen Anzahl der Gläubigen und den zahlreich am Radweg abgestellten Fahrrädern.
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Am vergangenen Samstag fanden sich die Mitglieder der Kolpingsfamilie zur alljährlichen Grillfeier im Hof von Martin und Maria Wenninger zusammen. Dabei wurde erneut deutlich, dass bei der Kolpingsfamilie jede Generation beheimatet ist. Kleinkinder bemalten mit Feuereifer mit Straßenkreide das Hofpflaster oder drehten eine Runde mit dem Bobbycar, während die Erwachsenen verschiedensten Alters die Geselligkeit pflegten.
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Der Wonnemonat Mai steht traditionell für das Erwachen der Natur, aber auch für die Marienverehrung im Rahmen einer Maiandacht. Diese Tradition wurde nunmehr nach einer längeren Pause im Heilig-Geist-Bürgerspital wiederbelebt. Die Idee dazu hatte Sylvia Bacsa, Leitung Soziale Betreuung, unterstützt wurde sie in deren Umsetzung von ihren Kolleginnen und von den Mitgliedern der Kolpingsfamilie Landau, Maria Gsödl und Maria Wenninger, die sich gerne dazu bereit erklärt hatten.
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Der Mai gilt als der Monat Mariens. Unter dem Motto „Maria – Eine Frau mit Mut“ widmete sich die Maiandacht der Kolpingsfamilie einer der wohl menschlichsten und zugleich kraftvollsten Szenen aus dem Leben Mariens: der Hochzeit zu Kana. Zur Freude der Kolpingsfamilie und der zahlreichen Anwesenden strahlte am Freitagabend die Sonne vom Himmel und die Andacht konnte dieses Mal, wie geplant, an der Josefskapelle am Bockerlbahnradweg stattfinden.
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Neuer Standort wurde gut angenommen Kolping-Café erstmals im Kolpinghaus abgehalten
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Auch nach mehr als 30 Jahren lockt der Kinderwarenbasar der Kolpingsfamilie zahlreiche Schnäppchenjäger an. Rund 10 000 Artikel standen zum Verkauf bereit. Die Auswahl reichte von der Erstlingsausstattung über Kinderbekleidung und Schuhe oder Autositze bis zu Spielsachen in verschiedensten Varianten.
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Am Samstagabend fanden sich die Mitglieder der Kolpingsfamilie im Kolpinghaus zur Jahreshauptversammlung ein. Neben der Rückschau auf das Vereinsjahr 2025 war ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung die Wahl der Vorstandschaft, bei der Barbara Mittnacht wieder als Vorsitzende bestätigt wurde. Bereits vor der Versammlung trafen sich die Mitglieder der Kolpingjugend um ihre Vertreter für die Vorstandschaft zu wählen. Theresa Höbler und Katharina Wenninger werden zukünftig diese Aufgabe übernehmen.
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Zahlreiche Menschen, überwiegend Frauen, ausgestattet mit großen Tragetaschen, warteten trotz leichtem Nieselregen, am Samstagvormittag geduldig darauf, dass die Türen zur Stadthalle geöffnet werden. Der Grund hierfür war der Kinderwarenbasar der Kolpingsfamilie Landau.
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Kolpingsfamilie übergab 500 € zugunsten des Sozialfonds des Landkreises
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