Kolpingsfamilie Altötting

Franz Steiner
St. Stephan-Str. 18
Altötting
Telefon: (08671) 88 92 64
Email: info@kolping-altoetting.de

Die Vorstandschaft der Kolpingfamilie Altötting stellt sich vor:
 
aktuelle Termine   Nachrichten
Wann: Di 19.11.2019 - 19:30       
Was: Vortrag "Die Michaelikirche" Referent:Albert Pollety sen.  
Wo: BGZ
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: So 08.12.2019 - 08:30       
Was: 100-jähriges Jubiläum  
Wo: Stiftskirche+BGZ
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 18.12.2019 - 19:00       
Was: Adventsfeier Bitte Plätzchen mitbringen!  
Wo: BGZ
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 15.01.2020 - 19:00       
Was: Geselliger Abend  
Wo: Gasthaus Plankl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Sa 25.01.2020 - 13:00       
Was: Gasteiger Kripperl "Bayerns grösste Krippe" in Gars/Inn  
Wo: AOK
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Sa 08.02.2020 - 08:30       
Was: Winterwanderung in Berchtesgaden  
Wo: AOK
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
09.11.2019 Kolpingfamilie Altötting veredelt Banner zum 100-jährigen Jubiläum  

Am 8. Dezember, dem Geburtstag des seligen Adolph Kolping (1813-1865), feiert die örtliche Kolpingfamilie ihr 100-jähriges Jubiläum. Zu diesem besonderen Anlass beschloss der Vorstand, die Kolpingfahne mit der Altöttinger Madonna zu veredeln. Die Fahnenstickerei Jaeschke in Engelsberg setzte das Vorhaben um. Die Vorstandschaft der Kolpingfamilie Altötting dankt der VR-meine Raiffeisenbank Altötting für ihr großzügiges Sponsoring.

 
31.10.2019 Kolpingfamilie Altötting feiert am 8.Dezember 100-jähriges Jubiläum  

Festakt am 8. Dezember im Begegnungszentrum - Festredner Ex-MdB Dr. Klaus Rose
Am 17. Oktober jährte sich das 100-jährige Bestehen der Kolpingfamilie Altötting. Ein Jahr nach dem Ende des ersten Weltkrieges war in Altötting die Sehnsucht nach Gemeinschaft groß. Anton Lutz, ein engagierter Bürger der Stadt, sowie der damalige Stadtpfarrer Prälat Konrad luden zur Gründungsversammlung in den damaligen Gasthof Lechner ein. In der „Freien Volksstimme“, der damaligen lokalen Zeitung, ist am 13. Oktober die Ankündigung wie folgt dokumentiert: Auch in Altötting wird sich in dieser Woche ein kath. Gesellenverein gründen. Alle katholischen Handwerksgesellen und Fabrikgehilfen, sowie alle Jungmänner von Altötting sind herzlich eingeladen. Auch die katholischen Handwerksmeister, die auch als Schutz- und Ehrenmitglieder dem Gesellenverein ein festes Rückgrat geben sollen, sind willkommen.
Anton Lutz, so wird berichtet, hielt in der Gründungsversammlung ein „von hohem idealen Schwung und Begeisterung getragenes Referat“, dass es auch in unserer Stadt notwendig sei, einen katholischen Gesellenverein zu gründen. Die tragenden Säulen des Gesellenvereins sind: Religion und Tugend, Arbeitsamkeit und Fleiß, Eintracht und Liebe, Frohsinn und Scherz. Diese Tugenden seien auch in diesen Tagen noch durchaus modern und zeitgemäß, um durch die Verwirklichung dieser Ideale den Hauptübeln unserer Zeit wirksam zu begegnen.“ In dem Bericht heißt es weiter: „Seine von gereifter Lebensauffassung und Begeisterungsfähigkeit geprägten Ausführungen schloss der Redner mit dem Appell an die Versammlung, dem kath. Gesellenverein bei seiner Geburt Pate zu stehen und ihn durch Beitritt als aktives Mitglied lebensfähig zu machen. Anschließend sprach Prälat Konrad kluge, aus einer reichen Lebenserfahrung geschöpfte Worte, so heißt es weiter in der Freien Volksstimme. Er berichtete aus seiner Kaplanszeit in Neuötting, wo bereits seit 1860 ein Gesellenverein bestand, in der er das Amt des Präses innehatte. In warmen Worten begrüßte Prälat Konrad den Zusammenschluss und empfahl die Gründung und den Beitritt zum Gesellenverein. Schlussendlich wandte sich Innungsmeister Straßer an die Versammelten und sprach von der Bedeutung des Gesellenvereins als Bindeglied zwischen Meister und Gesellen.                
Den drei tragenden Säulen Glaube, Bildung und Geselligkeit ist der katholische Sozialverband seit der Gründung immer treu geblieben, sagt Vorsitzender Steiner. Dieser Mischung ist es zu verdanken, dass es im Bistum Passau heute über 3.400 Mitglieder in 27 Kolpingfamilien gibt. Man findet zwei Hinweise auf Adolf Kolping in der Wallfahrtsstadt. Zum einen gibt es einen Hinweis im Bruder-Konrad-Kloster, in dem Adolph Kolping erwähnt ist. Grund ist, dass Kolping in der gleichen Epoche lebte wie der Stadtheilige Bruder Konrad (1818-1894). Vergleicht man den Hl. Bruder Konrad und den seligen Adolph Kolping, lässt sich eine Gemeinsamkeit feststellen: “Bei beiden stand der Mensch im Mittelpunkt ihres Wirkens“, erklärt Präses Diakon Thomas Zauner. Der zweite Hinweis ist das Votivbild am Eingang der Gnadenkapelle, welches anlässlich der Kolping-Landeswallfahrt am 3. Oktober 2014 entstand. Große Freude herrscht bei der örtlichen Kolpingfamilie auch über die Veredelung der Kolpingfahne mit der Altöttinger Madonna. Steiner: „Altötting ist in der einmaligen Lage, ein besonderes Logo zu haben: Das Bild der Gottesmutter. Die Madonna ist ein einmalig schönes Erkennungszeichen und trägt zu einem markanten Erscheinungsbild bei.“ Der besondere Dank gilt der Fahnenstickerei Jaeschke in Engelsberg sowie dem Vorstand der VR-meine Raiffeisenbank Altötting für das großzügige Sponsoring.          
Gefeiert wird das Jubiläum am 8. Dezember, dem Geburtstag des seligen Adolph Kolping (1813-1865). Zu Beginn des Jubiläums wird um 8.30 Uhr ein feierliches Rorateamt in der Stiftspfarrkirche gefeiert. Hauptzelebrant wird Stadtpfarrer Günther Mandl sein, die Festpredigt wird der örtliche Präses Diakon Zauner halten. Nach dem Festzug mit Bannern der geladenen Kolpingsfamilien zum Begegnungszentrum in der Holzhauser Straße und einem gemeinsamen Frühstück folgen Grußworte sowie als Höhepunkt der Festakt mit Festredner Dr. Klaus Rose, Ex MdB und Ehrenmitglied des Kolping Diözesanverbandes Passau. Gemäß dem Leitwort des Kolpingwerkes „Verantwortlich leben – solidarisch handeln“ wird um eine freiwillige Spende für Malawi in Afrika, das Partnerland des Kolping Diözesanverbandes Passau, gebeten. Ein gemeinsames Mittagessen beschließt die Feier.    

 
26.09.2019 Kolpingsfamilie Burgkirchen/Alz erkundet Wallfahrtsstadt  

Fünfzehn gut gelaunte Mitglieder der Kolpingfamilie Burgkirchen/Alz machten sich am 20. September unter der Leitung ihres Vorsitzenden Erich Birke auf den Weg zum nachbarschaftlichen Besuch der Kolpingfamilie nach Altötting, um die Wallfahrtsstadt bei einer Stadtführung zu erkunden. Highlight der Führung war neben den vielen Sehenswürdigkeiten der Wallfahrtsstadt für die Kolpingfamilie aus dem Nachbarort der Hinweis auf den seligen Adolph Kolping (1813-1865), der einst im Kloster St. Konrad übernachtet und in der gleichen Epoche wie der Stadtheilige Bruder Konrad (1818-1894) gelebt hatte. Dazu passend zeigte Helmut Prokscha die Votivtafel direkt neben dem Haupteingang der Gnadenkapelle, die anlässlich der großen Kolping-Landeswallfahrt 2014 mit dem Porträt Adolph Kolpings angefertigt wurde. Erich Birke bedankte sich am Ende der Stadtführung in seinem Statement mit einer Zusage: “Es war ein geschichtsträchtiger Nachmittag. Trotz der Nähe zu Altötting waren uns längst nicht alle Details der Geschichte Altöttings und der Wallfahrt bekannt. Zum 100-jährigen Jubiläum der Kolpingfamilie Altötting am 8. Dezember wird die Kolpingfamilie Burgkirchen/Alz mit einer Fahnenabordnung vertreten sein“.

 
17.06.2019 Kolpingfamilie Waging auf Pilgerfahrt in Altötting  

Sieben gut gelaunte Mitglieder der Kolpingfamilie Waging aus dem Diözesanverband München-Freising unter der Leitung von Karl Harant waren auf Besuch bei der „schwarzen Madonna“ in Altötting. Die Kolpingfamilie Waging hat eine lange Geschichte. Sie wurde 1865 gegründet und hat rund 140 Mitglieder. Das 150-jährige Jubiläum wurde 2015 festlich begangen. Mit Freude hieß Helmut Prokscha, Stadtführer und Vorstandsmitglied der örtlichen Kolpingfamilie die Gäste aus dem Nachbarlandkreis Traunstein willkommen. Im Laufe der Führung wurde festgestellt, dass es auch eine Verbindung zwischen Altötting und Tittmoning gibt. Sowohl der 248 Kilometer lange Papst- Benedikt-Radweg als auch der 274 Kilometer lange St.Rupertweg nach Salzburg führen durch Waging. Das Highlight der Führung war neben den vielen Sehenswürdigkeiten die Votivtafel direkt neben dem Haupteingang der Gnadenkapelle, die mit dem Porträt Adolph Kolpings anlässlich der großen Kolping-Landeswallfahrt 2014 angefertigt wurde. Karl Harant brachte in Erinnerung, dass auch die Kolpingfamilie Waging bei der Landeswallfahrt 2014 vertreten war. Zum Abschied bedankte er sich die Gruppe bei Helmut Prokscha mit der Gewissheit, die Bande zwischen beiden Kolpingfamilien vertieft zu haben.

 
22.05.2019 Ehrung bei der Maiandacht der KF Altötting  

Am 15. Mai hielt die Kolpingfamilie Altötting ihre traditionelle Maiandacht ab. War man im Jahr davor in der Kirche „Zu unserer lieben Frau“ in Burghausen zu Gast, so ließen sich die Mitglieder in diesem Jahr von der im Jahr 1967 in neuzeitlicher Architektur erbauten Rupertikapelle der Pfarrei St. Josef im Süden von Altötting inspirieren.
Freundlicherweise hatte sich Diakon Dr. Johannes Schachtl bereit erklärt, für den erkrankten Präses Diakon Thomas Zauner die Maindacht zu halten. Der zwanzig Mitglieder umfassende Kolpingchor unter der Leitung von Vorsitzendem Franz Steiner gestaltete die Maiandacht mit Marienliedern, begleitet von Rupert Fraundorfner am Keyboard. Das Musikensemble mit Markus Hartsperger (Gitarre), Lena und Maria Breitenladner sowie Veronika Prokscha (alle Flöte) glänzte mit drei musikalischen Einlagen. Höhepunkt der Andacht war die Würdigung eines langjährigen Mitglieds: Stefan Jetz, MdL a.D., wurde für 25 Jahre Treue geehrt. Vorsitzender Steiner überreichte eine Urkunde samt Gutschein und zitierte Verbandsgründer Adolph Kolping: “Anfangen ist das Schwerste, treu bleiben das Beste“.
Am Ende der Maindacht dankte Steiner allen, die in irgendeiner Form bei der Vorbereitung und Durchführung der Maiandacht beteiligt waren. Sein besonderer Dank galt Diakon Dr. Johannes Schachtl als Zelebrant. Steiner wies darauf hin, dass dieser in den 80-iger Jahren schon einmal Präses der Kolpingfamilie Altötting gewesen war. Auch wünschte er dem erkrankten Präses Thomas Zauner baldige Genesung.
Zum gemütlichen Beisammensein traf man sich anschließend im Gasthof Weißbräustuben.