Kolpingsfamilie Altötting

Franz Steiner, 1. Vorsitzender
St. Stephan-Str. 18
Altötting
Telefon: (08671) 88 92 64
Email: info@kolping-altoetting.de

Die Vorstandschaft der Kolpingfamilie Altötting stellt sich vor:
 
aktuelle Termine   Nachrichten
Wann: Di 14.05.2019 - 19:00       
Was: Maiandacht gestaltet mit Marienliedern vom Kolpingchor  
Wo: Kirche St.Josef
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 22.05.2019 - 20:00       
Was: Kegeln beim Spirkl  
Wo: Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 05.06.2019 - 20:00       
Was: Kegeln beim Spirkl  
Wo: Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Do 20.06.2019 - 18:00       
Was: Geselliges Beisammensein im Hellbräuzelt  
Wo: Hofdult
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Sa 29.06.2019 - 13:30       
Was: Abfahrt mit PKW nach Neukirchen/Alz  
Wo: AOK
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Sa 06.07.2019 - 08:00       
Was: Busfahrt nach Regensburg  
Wo: AOK
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Fr 12.07.2019 - 18:00       
Was: Radlfahrt nach Kiefering  
Wo: Marienbrunnen
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 17.07.2019 - 20:00       
Was: Kegeln beim Spirkl  
Wo: Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Sa 20.07.2019 - 19:00       
Was: Heimatabend des Trachtenvereins  
Wo: Festzelt auf dem Dultplatz
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 14.08.2019 - 20:00       
Was: Lichterprozession  
Wo: Basilika
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 11.09.2019 - 20:00       
Was: Kegeln beim Spirkl  
Wo: Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 02.10.2019 - 20:00       
Was: Kegeln beim Spirkl  
Wo: Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 13.11.2019 - 20:00       
Was: Kegeln beim Spirkl  
Wo: Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
29.03.2019 Kolpingfamilie Altötting hat das 100-jährige Jubiläum im Blick  

Der wichtigste Satz kam zum Schluss: Am 17. Oktober 1919 wurde der „katholische Gesellenverein“ in Altötting gegründet. Somit kann die örtliche Kolpingfamilie dieses Jahr auf ihr 100-jähriges Bestehen zurück blicken. Das ist ein Grund, dieses Jubiläum im Dezember mit Gästen aus der Politik und befreundeten Kolpingfamilien der Region zu feiern, verkündete Vorsitzender Franz Steiner am Dienstag dieser Woche anlässlich der Jahreshauptversammlung der örtlichen Kolpingfamilie im Gasthof „Zwölf Apostel“.
Als Termin ist der 8. Dezember, der Geburtstag des seligen Adolph Kolping (1813-1865) geplant. Vorgesehen ist nach dem Gottesdienst in der Stiftspfarrkirche ein Festzug mit allen Ehrengästen und eingeladenen Abordnungen der benachbarten Kolpingfamilien zum Begegnungszentrum. Dort folgen ein Festakt und ein gemeinsames Mittagessen. Als Überraschung kündigte Steiner zu diesem besonderen Anlass an, die Kolpingfahne mit der Altöttinger Madonna zu veredeln.

„Altötting als bedeutender Marienwallfahrtsort ist in der einmaligen Lage, ein besonderes Logo zu haben: Das Bild der Gottesmutter. Die Madonna ist ein einmalig schönes Erkennungszeichen und trägt zu einem markanten Erscheinungsbild bei“, so Franz Steiner. Ein Angebot habe man bereits bei der Fahnenstickerei Jaeschke in Engelsberg eingeholt. Des Weiteren liefen die Vorbereitungen für das Erstellen einer Festschrift, in der auszugsweise das segensreiche Wirken der örtlichen Kolpingfamilie dokumentiert werden solle. 
„Die Kolpingfamilie ist eine überaus lebendige Gemeinschaft, das bezeugen die über 20 Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr, was zwei Veranstaltungen pro Monat entspricht“ formulierte Vorsitzender Steiner am Beginn seines detaillierten Rechenschaftsberichts. Die breite Palette der Angebote werde mit 30-40 Teilnehmern pro Veranstaltung sehr gut angenommen, stellte er zufrieden fest. Als ein Aushängeschild des Verbandes bezeichnete Steiner den 20 Mitglieder umfassenden Kolpingchor, der den Veranstaltungen eine festliche Note verleiht. Bemerkenswert hoch war die Spendenfreudigkeit. So kam beim Benefiz-Kegelturnier für die Renovierung der Bruder-Konrad-Kirche eine Summe von 1.500 Euro zusammen. Steiner dankte der „VR – meine Raiffeisenbank“ für die finanzielle Unterstützung und zollte insbesondere Turnierleiter Franz Hager  Anerkennung für die Organisation. Schließlich kamen bei der Kolping-Weihnachtsaktion für Malawi in Afrika 500 Euro zusammen. „Dieses Land ist gegenwärtig von einer Naturkatastrophe betroffen, da kommt unsere finanzielle Hilfe gerade recht“, so Steiner. Mit der Mitgliederentwicklung ist man nicht unzufrieden. Die Zahl der Mitglieder hat sich auf einem guten Niveau von 130 stabilisiert.
Bei der deutschlandweiten Schuhsammelaktion des Kolpingwerkes unter dem Leitwort „Mein Schuh tut gut“ im Dezember vergangenen Jahres kamen fast 200.000 Paar Schuhe zusammen, was einen Erlös von 56.000 Euro erbrachte, die ausschließlich in die Berufsausbildung junger Menschen in Afrika und Lateinamerika fließen. Dass die örtliche Kolpingfamilie gerne bereit sei, Gutes für die Bedürftigen unserer Gesellschaft zu tun, sehe man daran, dass hier 2018 insgesamt 177 Paar Schuhe gesammelt wurden. Die Sammelbilanz seit Beginn der Aktion vor drei Jahren mit 362 Paar Schuhen könne sich sehen lassen, so Vorsitzender Steiner zufrieden. Diese Initiative gehe auf den Verbandsgründer Adolph Kolping zurück, der, bevor er die Berufung, Priester zu werden, in die Tat umsetzte, den Beruf des Schumachers erlernt hatte. Lobende Worte fand Steiner auch für die Briefmarkenaktion des Kolpingwerkes. So wurden von Anni Thalhammer vergangenes Jahr 12 Kilogramm gebrauchte Briefmarken für die Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes gesammelt. Und es gebe noch eine dritte Aktion: Auch könne man jetzt bei jeder Veranstaltung nicht mehr genutzte Handys sowie IPhones abgeben. Zum Schluss dankte der Vorsitzende allen Mitgliedern sowie der Vorstandschaft für die großartige Hilfsbereitschaft bei allen Aktionen. Steiner: „Damit setzen wir das Leitwort des Kolpingwerkes Deutschland „Verantwortlich leben – solidarisch handeln“ in die Tat um. Im Hinblick auf das anstehende Jubiläum richtete er einen Appell an die Mitglieder: „Engagiert Euch weiter so tatkräftig, dann wird die Feier ein schönes gesellschaftliches Ereignis werden!“
Nach dem Rechenschaftsbericht kündigte Steiner noch einen wichtigen Termin an und bat um baldige Anmeldung: Den Jahresausflug am 6. Juli nach Regensburg und ein Wiedersehen mit dem früheren Präses Christoph Leuchtner.
Kassier Heinz Wibmer trug den Kassenbericht vor, in dem ein kleines Plus ausgewiesen werden konnte. Die Kassenprüfer Emmy Rau und Christian Wieser attestierten eine einwandfreie Kassenführung. Im Anschluss an den Kassenbericht erteilte die Versammlung der Vorstandschaft einstimmig die Entlastung.
Ein klares Bekenntnis zum Verbandsgründer Adolph Kolping gab auch Präses Diakon Thomas Zauner in einem kurzen Statement ab: „Die Kolpingfamilien haben wie zu Zeiten des Verbandsgründers eine wichtige Funktion. In einer sich immer schneller verändernden Welt ist es wichtig, den Menschen vor Ort eine Heimat zu geben. Im Sinne unseres Gründers wollen wir für alle zugänglich sein, die Familien stärken und so unseren Beitrag für die Gesellschaft leisten.“
Lob gab es auch in einem Grußwort vom Diözesanvorsitzenden Gerhard Alfranseder: “Die Aktivitäten der Kolpingfamilie Altötting sind von hohem Engagement und von Verlässlichkeit geprägt. Sie ist somit eine bedeutende Säule im Diözesanverband. Vereinfacht ausgedrückt: Kolping macht das Leben ein wenig heller“.   
Für 25-jährige Mitgliedschaft im Kolpingwerk wurden Angelika und Herbert Hofauer geehrt. Franz Steiner dankte ihnen für ihre Treue und überreichte ihnen Urkunden. Großen Respekt verdiene auch Georg Schlederer, der in Abwesenheit geehrt wurde.
Der Jahreshauptversammlung war ein Gottesdienst in der Stiftspfarrkirche vorausgegangen, zelebriert von Kaplan Michael Osterholzer und assistiert von Kolpingpräses Diakon Zauner sowie musikalisch umrahmt vom Kolpingchor unter der Leitung von Franz Steiner und Rupert Fraundorfner am Keyboard.

 
29.03.2019 Kolpingfamilie Altötting bei der Pfarrwallfahrt nach Straubing vertreten  

Gut zwei Wochen nach der Diözesanversammlung machte sich die Kolpingfamilie Altötting auf dem Weg nach Straubing. Grund war die Teilnahme an der alljährlich stattfindenden Pfarrwallfahrt des Dekanates Altötting, die dieses Jahr in die Gäubodenstadt und am Nachmittag in die Wallfahrtskirche auf dem Bogenberg führte. Zehn Pilger repräsentierten die Kolpingsfamilie mit stellvertretener Vorsitzendern Anni Thalhammer und Bannerträger Helmut Prokscha an der Spitze. Stadtpfarrer und Wallfahrtsrektor Günther Mandl  zelebrierte im Beisein von Präses Diakon Zauner und dem Straubinger Stadtpfarrer Jakob Hofmann den feierlichen Gottedienst der Basilika St.Jakob. Es gibt zwei Referenzen zu Altötting in der gotischen Hallenkirche St.Jakob:Zum einen ziert die Altöttinger Madonna in einen wertvollen Schnitzwerk die kunstvoll verzierten Kanzel, zum zweiten ist eine Kopie der Altöttinger Madonna in einem Seitenaltar dargestellt.Abschließend kann man feststellen: Die Pfarrwallfahrt war für alle ein spirituelles Erlebnis, das die Kolpingfamilie noch lange in guter Erinnerung behalten wird.

 
12.02.2019 Kolpingfamilie Altötting erkundet Erdgeschichte auf dem Astener Eiszeitweg  

Die Winterwanderung der Kolpingfamilie Altötting verlief dieses Jahr auf dem Eiszeitweg in Asten. Unter fachkundiger Leitung von Kolpingbruder Alois Remmelberger aus Burgkirchen/Alz wanderten dreißig gut gelaunte Kolpinger bei sonnigem Wetter auf den Spuren der Erdgeschichte unserer Heimat. Der gut fünf Kilometer lange Themenweg war im Rahmen des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ angelegt und im Frühjahr 2018 eröffnet worden. Zahlreiche Schautafeln am Weg geben einen Einblick in die verschiedenen Landschaftsarten wie beispielsweise das sechs Hektar große Naturschutzgebiet Astener Moos. Alle möglichen Gesteinsarten, angefangen von Granitblöcken, welche Gletscher in der Eiszeit aus den Alpen nach Asten transportiert hatten, bis zum Tuffstein, der in früheren Zeiten als Baumaterial verwendet wurde, sind im Geo-Park bei Laufing zu sehen. Auch das seltene Heck-Rind, eine Nachzüchtung des Auerochsen, mit seinen mächtigen Hörnern konnte man beim Weiden beobachten. Ein Relikt der Eiszeit sind auch die Feuchtgebiete und Naturweiher, sogenannte „Toteislöcher“, welche bedrohten    Amphibienarten wie Kamm-Molch und Gelbbauchunke einen Lebensraum bieten. Präses Diakon Thomas Zauner sponn den Gedanken weiter und unterstrich bei Brunn, wo eine unterirdische Quelle entspringt, die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage für den Menschen. Ein von ihm vorgetragenes Gebet zur Bewahrung der Schöpfung und das gemeinsam gesungene „Ave Regina“ waren ein stimmungsvoller geistlicher Impuls am Ende der Exkursion.    
Vorstand Franz Steiner dankte zum Schluss Alois Remmelberger für seine mit viel Leidenschaft vorgetragenen Ausführungen, dem Präses Diakon Thomas Zauner für das Gebet und dem Kolping-Vorstandsmitglied Helmut Prokscha für die Grundorganisation, damit die Kolpingfamilie diesen beeindruckenden Weg begehen konnte. Für nächstes Jahr ist der Eiszeitweg im Norden von Asten in Planung. Im Anschluss an die Führung traf man sich zu einer gemeinsamen Jause in der Dorfwirtschaft Asten.
 

 
17.12.2018 Diakon Thomas Zauner neuer Präses der Kolpingfamilie Altötting  

Nach dem versetzungsbedingten Weggang von Kaplan Christoph Leuchtner im Sommer    darf sich die Kolpingfamilie Altötting über einen neuen Präses freuen. Zu Beginn des gut besuchten morgendlichen Rorate-Gottesdienstes am dritten Adventssonntag (Gaudete) in der Stiftspfarrkirche entbot Kolping-Diözesanpräses und Pfarrer von Marktl Peter Meister den zahlreich anwesenden Kolpingmitgliedern und Gottesdienstbesuchern einen herzlichen Willkommensgruß. Eine große Freude sei es ihm, zum Fest „Gaudete“, was übersetzt „Freuet Euch“ heißt, persönlich die Amtseinführung von Diakon Thomas Zauner als neuen Präses der Kolpingfamilie vorzunehmen. Er dankte ihm für seine Bereitschaft, das Amt des Präses anzunehmen. In seiner Predigt erinnerte Hauptzelebrant Peter Meister daran, dass der selige Adolph Kolping (1813-1865) immer das Wohl der Menschen in den Mittelpunkt seines Wirkens gestellt habe. „Die damalige Zeit zu Beginn der Industriealisierung war nicht leichter als heute. Menschen wurden auf der Suche nach Arbeit entwurzelt, und die Kluft zwischen arm und reich wurde immer größer“, so der Diözesanpräses. Der „Gesellenvater“ erkannte die Nöte der Zeit und gab mit seinen Gesellenvereinen und -häusern der Jugend Heimat, Schutz und Bildung. In diesem Kontext war Adolph Kolping ein Wegbereiter der katholischen Soziallehre. Er ermunterte die anwesenden Mitglieder im Sinne Adolph Kolpings: “Bringt Euch weiter in Kirche und Gesellschaft ein!“ Dabei zitierte er den Gründer des katholischen Sozialverbandes: „Wer Menschen gewinnen will, muss sein Herz zum Pfande geben.“ Den Höhepunkt des Gottesdienstes bildete die Überreichung der Ernennungsurkunde zum Präses der Kolpingfamilie Altötting an Diakon Thomas Zauner, unterzeichnet von Generalvikar Prälat Dr. Klaus Metzl sowie der Notarin der Bischöflichen Kurie, Monika Winter. Vorsitzender Franz Steiner reichte Neu-Präses Thomas Zauner neben dem Altar die Hand zum Willkommensgruß und wünschte ihm viel Tatkraft und Freude in seinem neuen Amt. „In der Vergangenheit hatten immer die Kapläne die Funktion des Präses wahrgenommen und sind damit nicht schlecht gefahren. Nun haben wir mit Diakon Zauner eine langfristige Lösung. Wir freuen uns auf viele schöne Begegnungen und auf ein harmonisches Miteinander“, so der Vorsitzende. Neu-Präses Thomas Zauner dankte allen für die freundliche Aufnahme. „Ich komme mit vielen Familien in Kontakt und kann mir gut vorstellen, dass sich die eine oder andere Familie der Kolpingfamilie anschließt“, so Zauner hoffnungsvoll. Auch versprach er als sichtbares Zeichen seiner Verbundenheit mit der Kolpingfamilie, sich eine Kolping Stola mit dem „Kolping-K“ zuzulegen.
Beim anschließenden Frühstück im Konradsaal wurden drei Mitglieder geehrt: Johann Salzinger für 25 Jahre, Sepp Breitenlohner für 60 Jahre sowie Rudolf Sextl für 65 Jahre Treue. Vorsitzender Steiner überreichte Urkunden und kleine Präsente. Dabei sagte er: „Jeder einzelne steht für einen guten Zusammenhalt und trägt zu einer lebendigen Gemeinschaft bei.“ Im Anschluss gab Vorsitzender Steiner bekannt, dass man sich auch dieses Jahr bei der bundesweiten Schuhsammelaktion des Kolpingwerkes unter dem Leitwort „Mein Schuh tut gut“ beteiligt habe. Im mittlerweile dritten Jahr dieser Aktion hat Anni Thalhammer 105 Paar gut erhaltene Schuhe gesammelt. Diese Initiative geht auf den Verbandsgründer Adolph Kolping zurück, der, bevor er die Berufung, Priester zu werden, in die Tat umsetzte, den Beruf des Schuhmachers erlernt hatte. „Damit zeigt ihr Euch solidarisch mit den Bedürftigen unserer Gesellschaft,“ erläuterte Steiner anerkennend. Bei der Feier wurde auch für die Kolping Weihnachtsaktion 2018, die dieses Jahr das Land Malawi in Afrika unterstützt gesammelt. Drei Viertel der Bevölkerung dort leben von kleinbäuerlicher Landwirtschaft. “Die Spende ist als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht“, so Vorsitzender Steiner. Es kam eine Summe von 500 Euro zusammen.