Kolpingsfamilie Altötting

Franz Steiner, 1. Vorsitzender
St. Stephan-Str. 18
Altötting
Telefon: (08671) 88 92 64
Email: info@kolping-altoetting.de

Die Vorstandschaft der Kolpingfamilie Altötting stellt sich vor:
 
aktuelle Termine   Nachrichten
Wann: Mi 27.06.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Fr 06.07.2018 - 18:00       
Was: Radlfahrt nach Kiefering  
Wo: Marienbrunnen am Kapellplatz
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 11.07.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Di 24.07.2018 - 19:00       
Was: Christopherusfeier und Verabschiedung von Präses Kaplan Christroph Leuchtner  
Wo: Garten beim BGZ
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: So 09.09.2018 - 08:00       
Was: Bergmesse am Sudelfeld Veranstalter KF Marktl  
Wo: Busfahrt zur Bergmesse am Sudelfeld
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 12.09.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 10.10.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 07.11.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
13.06.2018 Bergmesse der der KF Altötting auf den Johannishögl bei Piding  

Am 9.Juni fuhren rund 20 gut gelaunte Mitglieder der Kolpingfamilie Altötting mit Fahrgemeinschaften Richtung Alpen. Ziel war die Kirche auf dem 706 Meter hoch gelegenen Johannishögl bei Piding in der Nähe von Bad Reichenhall. In dem Hl.Johannes der Täufer geweihten Gotteshaus zelebrierte Präses Kaplan Christoph Leuchtner eine heilige Messe, musikalisch begleitet von der örtlichen Organistin. Präses Christoph Leuchtner stellte dabei in Hinblick auf die herrliche Umgebung die Bewahrung der Schöpfung und einen rücksichtvoller Umgang mit der Natur in den Mittelpunkt seiner Predigt. Nach dem Gottesdienst der stimmungsvoll mit der Bayernhymne endete, erklärte die Mesnerin die Entstehung und Ausstattung der um 1500 erbauten spätgotischen Kirche. Zum Ausklang saß man in fröhlicher Runde beim gemeinsamen Mittagessen im Garten des unweit der Kirche gelegenen Berggasthofes Johannishögl inmitten herrlicher Natur mit Blick auf Salzburg zusammen und allen war klar: So einen Ausflug soll es wieder geben im nächsten Jahr!

 
30.05.2018 KF Altötting spendet 1500 Euro für die Renovierung der Bruder-Konrad-Kirche  

Am 28. April 2018 veranstaltete die Kolpingfamilie Altötting ein Benefiz-Kegelturnier auf den Bahnen beim Spirkl-Wirt in Kastl zugunsten der Renovierung der Bruder-Konrad- Kirche. Ein Monat später erfolgte nun am Montag dieser Woche die Spendenübergabe an die Kapuziner.
Schon 2013 hatte die örtliche Kolpingfamilie die Renovierung der Basilika St. Anna mit einem Benefiz-Kegelturnier unterstützt. Damals kam die Summe von 1000 Euro zusammen. Dieses Jahr unterstützte man die Kapuziner bei der Renovierung der Bruder- Konrad-Kirche. Erstaunlich viele Männer und Frauen beteiligten sich unter der Leitung von Franz Hager und dem Schirmherrn, dem zweiten Bürgermeister Wolfgang Sellner, an dem Turnier. Turniersieger wurden Heinrich Birndorfer mit 157 Holz bei den Männern und Brigitte Bauer mit 128 Holz bei den Frauen. Dank zahlreicher Sponsoren konnte sich jeder Teilnehmer über einen Preis freuen. Die besten Kegler bekamen eine Urkunde samt einem Bild der Bruder-Konrad-Kirche. Zum Startgeld kam noch Geldspenden dazu, so dass am Ende eine Rekordsumme von 1500 Euro zusammenkam. Besonders dankte Vorsitzender Franz Steiner dem Turnierleiter Franz Hager, der mit viel Einsatz Geld- und Sachspenden gesammelt habe sowie Heinrich Birndorfer für die Organisation. Bei der Spendenübergabe betonte Vorsitzender Franz Steiner, dass die Kapuziner wertvolle Arbeit im Dienst der Wallfahrt leisteten und dass die Spende ein kleiner Beitrag für den Erhalt der Bruder-Konrad-Kirche darstelle.
Guardian Norbert Schlenker zeigte sich hocherfreut über die Initiative der Kolpingfamilie. Er berichtete, dass die seit dem 21. April wieder eröffnete Bruder-Konrad-Kirche von den Pilgergruppen aufgrund der hellen und freundlichen Atmosphäre sehr gut angenommen werde. Auch habe man das Fassungsvermögen im Chorgestühl um 86 Plätze erhöhen können. Barrierefreiheit und das neu errichtete Luzernar an der Giebelseite der Kirche seien weitere Faktoren welche zur Beliebtheit der neu renovierten Kirche beitrügen. Abschließend dankte der Guardian nochmals allen Spendern und Teilnehmern am Benefiz-Kegelturnier für Ihr Engagement.   

 
19.05.2018 Neuaufnahmen der KF Altötting bei der Maiandacht  

Am 15. Mai hielt die Kolpingfamilie Altötting in der Kirche „Zu unserer lieben Frau“ in Burghausen ihre traditionelle Mainandacht ab. War man im Jahr davor in der barocken Marienkirche in Feichten zu Gast, so ließen sich die Mitglieder dieses Jahr von der Atmosphäre einer im Jahr 1965 in neuzeitlichen Architektur erbauten Kirche inspirieren.
Präses Kaplan Christoph Leuchtner brachte seine Verbundenheit zur Kolpingfamilie mit einer Kolpingschola mit dem Porträt Adolph Kolpings zum Ausdruck. Zu Beginn der Mainandacht bemerkte der Präses, dass er am Anfang seiner mittlerweile dreijährigen Kaplanszeit in Altötting als erstes in der Kolpingfamilie das Gefühl von „Heimat wie in einer richtigen Familie“ gespürt habe. Damit leitete er über zum Verbandsgründer Adolph Kolping, der den Menschen und nicht Wirtschaftsinteressen in den Mittelpunkt stellte. Dieses Leitbild sei noch heute gültig und werde in den Kolpingfamilien vor Ort gemäß dem Motto „Verantwortlich leben – solidarisch handeln“ umgesetzt.    
Der zwanzig Mitglieder umfassende Kolpingchor unter der Leitung von Vorsitzendem Franz Steiner gestaltete die Maiandacht mit Marienliedern, begleitet von Rupert Fraundorfner am Keyboard. Das Musikensemble mit Markus Hartsperger (Gitarre), Lena und Maria Breitenladner sowie Veronika Prokscha (alle Flöte) glänzte mit drei musikalischen Einlagen. Höhepunkt der Maiandacht war die Aufnahme von fünf neuen Mitgliedern in die Kolpingfamilie. Die Neumitglieder wurden dabei per Handschlag von Präses Christoph Leuchtner, Vorsitzendem Franz Steiner und der stellvertretenden Vorsitzenden Anni Thalhammer in die Gemeinschaft aufgenommen. Als äußeres Zeichen der Zugehörigkeit erhielten Frauen eine Brosche sowie Männer eine Nadel mit dem Kolpingzeichen angesteckt. Im Anschluss an die Maiandacht wartete Kassier Heinz Wibmer als damaliger Bauleiter mit detaillierten Informationen zum Bau auf und erklärte die Bedeutung der sakralen Kunstwerke der im Geist des Konzils erbauten Kirche.
Beim anschließenden Beisammensein in der Pizzeria „La Rosa“ in Burghausen wurden die Neuaufnahmen noch gebührend gefeiert.  

 
23.04.2018 Jahreshauptversammlung der KF Altötting:177 Paar Schuhe gesammelt  

Sie ist eine wichtige Gemeinschaft im Vereinsleben der Stadt: Die Kolpingfamilie. Ende letzten Jahres wurde deren Bedeutung für die Stadt mit der Verleihung der Bürgermedaille an den Vorsitzenden Franz Steiner gewürdigt.
Am Dienstag dieser Woche fand die alljährliche Jahreshauptversammlung im Gasthof „Plankl“ statt. Zu Beginn der gut besuchten Versammlung entbot Franz Steiner den 40 anwesenden Mitgliedern einen herzlichen Willkommensgruß. Anschließend erhob man sich, um des seit der letzten Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieds Gerhard Feuerecker zu gedenken. „Die Kolpingfamilie ist eine überaus lebendige Gemeinschaft, das bezeugen die über 20 Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr, was zwei Veranstaltungen pro Monat entspricht“, so Vorsitzender Steiner am Anfang seines Rechenschaftsberichts, der dieses Mal chronologisch mit einer Bilderschau präsentiert wurde. Dabei stellte Steiner zwei Ereignisse besonders heraus: Ein voller Erfolg war der Jahresausflug im Juli letzten Jahres zusammen mit den Firmlingen in die Heimat des Präses Christoph Leuchtner nach Haidmühle und auf den Dreisessel im Bayerischen Wald. Herausragend war auch der Jahresausflug in der Osterwoche dieses Jahres nach Meran, an dem sich 34 Mitglieder beteiligten. Höhepunkte in Meran waren die Besichtigung der Gärten von Schloss Trauttmannsdorff sowie die Wanderung auf dem Tappeinerweg mit Blick auf Meran. Auch schaute der Nationalpräses von Südtirol, Dr.Josef Stampfl, vorbei und erzählte einiges über die Arbeit der Kolpingfamilien in Südtirol sowie über das Zusammenleben der unterschiedlichen Volksgruppen. Namentlich bedankte er sich bei Anni Thalhammer für die Organisation der Fahrt und bei Rupert Fraundorfner für die Gestaltung des geselligen Abends mit dem Akkordeon. „Die Fahrt hat sicherlich zum Zusammenhalt unserer Gemeinschaft beigetragen“ so Steiner. Mit der Mitgliederentwicklung ist man nicht unzufrieden. Aktuell zählt die Gemeinschaft bei einem Mitgliedzuwachs von fünf Personen im vergangen Jahr 136 Mitglieder. Diese werden bei der Maiandacht, die dieses Jahr am 15. Mai in Burghausen in der Kirche „Zu unserer Lieben Frau“ stattfindet, offiziell in den Verband aufgenommen. Vorsitzender Steiner wertete dies als gutes Zeichen und dass die Kolpingfamilie Zukunft hat.
Dass die örtliche Kolpingfamilie gerne bereit sei, Gutes für die Bedürftigen unserer Gesellschaft zu tun, sehe man auch an der deutschlandweiten Schuhsammelaktion des Kolpingwerkes unter dem Leitwort „Mein Schuh tut gut“ im Dezember vergangenen Jahres. Hatte man bei der Aktion im Jahr davor 80 Paar gut erhaltene Schuhe gesammelt, so konnte man 2017 die Sammelbilanz mit über 177 Paar mehr als verdoppeln. Die Initiative, Schuhe zu sammeln, geht auf den Verbandsgründer Adolph Kolping zurück, der, bevor er die Berufung, Priester zu werden, in die Tat umsetzte, den Beruf des Schumachers erlernte. Die Schuhe werden an die Kolping Recycling GmbH geschickt, wo diese sortiert werden und über ihre weitere Verwendung entschieden wird. Die Aktion wird auch 2018 wieder stattfinden. Lobende Worte fand Steiner auch für die Briefmarkenaktion von Anni Thalhammer. So wurden im letzten Jahr 12 kg gebrauchte Briefmarken für die Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes gesammelt, mit deren Erlös die berufliche Bildung in Afrika und Lateinamerika finanziert wird. Aber auch vor Ort setzen wir ein Zeichen, so Steiner: „Aus Verbundenheit mit den Kapuzinern findet am Samstag, dem 28.April, im Gasthof Spirkl in Kastl unter der Leitung von Franz Hager ab 13 Uhr ein Benefizkegeln zu Gunsten der Renovierung der Bruder-Konrad-Kirche statt.“ Dank zahlreicher Sponsoren gebe es zahlreiche attraktive Preise. Schirmherr des Turniers ist zweiter Bürgermeister Wolfgang Sellner. Schon 2013 hatte die Kolpingfamilie die Kapuziner mit einem Kegelturnier für die damalige Renovierung der Basilika unterstützt. Anerkennende Worte fand Steiner auch für den 20 Mitglieder umfassenden Kolpingchor, der wie erst kürzlich beim Frühlingssingen geschehen, den Veranstaltungen eine festliche Note verleiht. Er bezeichnete diesen als Aushängeschild des Vereins. Er dankte allen Mitgliedern sowie der Vorstandschaft für die großartige Hilfsbereitschaft bei allen Aktionen. Steiner: „Damit setzten wir das Leitwort des Kolpingwerkes Deutschland „Verantwortlich leben – solidarisch handeln“ in die Tat um. Leider“, so Steiner weiter, „müssen wir uns dieses Jahr von unserem geschätzten Präses verabschieden. Es waren drei bereichernde Jahre“, meinte Steiner mit etwas Wehmut in der Stimme. „Wir werden den Abschied deshalb im Sommer in einem würdigen Rahmen feiern.“
Kassier Heinz Wibmer trug den Kassenbericht vor, in dem ein kleines Plus ausgewiesen werden konnte. Die Kassenprüfer Emmy Rau und Christian Wieser attestierten eine einwandfreie Kassenführung. Im Anschluss an den Kassenbericht erteilte die Versammlung einstimmig die Entlastung.        
Abschließend ergriff Vorsitzender Steiner nochmals das Wort und ehrte Georg Menzel und in Abwesenheit Georg Weichselgartner für 70 Jahre Treue und überreichte ihnen eine Urkunde sowie ein kleines Präsent. Das gemeinsam gesungene Kolpinglied setzte einen emotionalen Schlusspunkt. Der Jahreshauptversammlung war eine Messe, zelebriert von Kolpingpräses Kaplan Leuchtner, in der Stiftskirche voraus gegangen.

 

 
16.04.2018 KF Altötting auf den Spuren Adolph Kolpings in Südtirol  

Vier erlebnisreiche Tage verbrachten 34 Mitglieder die KF Altötting in der Osterwoche in Meran in Südtirol. Das Programm hatte die stellvertretende Vorsitzende Anni Thalhammer zusammen mit Vorsitzendem Franz Steiner zusammengestellt. Als Unterkunft hatte man sich, wie es sich für eine Kolpingfamilie gehört, für das im Jugendstil erbaute Kolpinghotel entschieden.
Gleich am ersten Tag stand eine Führung mit Weinverkostung auf Schloss Rametz auf dem Programm. So erfuhr man durch den kompetenten Führer, dass mittlerweile 60 Prozent Weiß- und 40 Prozent Rotwein angebaut wird. Am darauffolgenden Tag besuchte man bei herrlichem Frühlingswetter die einzigartigen Gärten von Schloss Trauttmannsdorff. Dabei war die Einkehr im Palmencafe am Seerosenteich ein absolutes Highlight. Am Abend folgte der gesellige Teil mit Rupert Fraundorfner am Akkordeon. Auch schaute der Nationalpräses von Südtirol, Dr. Josef Stampfl, vorbei und erzählte einiges über die Arbeit der Kolpingsfamilien in Südtirol sowie über das Zusammenleben der unterschiedlichen Volksgruppen. So ist dokumentiert, dass die Kolpingsfamilie Meran bereits 1854 gegründet wurde und Adolph Kolping den „Gesellenverein“ 1855 persönlich besuchte. Der zweite Tag begann mit einer kundigen Führung durch die in den sechziger Jahren erbaute Kirche in Algund durch den Vorsitzenden der örtlichen Kolpingsfamilie. Am Nachmittag wanderte man zu Fuß von Algund auf Waalwegen inmitten von Weingärten, ein Teil der Gruppe auch auf dem Tappeiner Weg hoch über dem Meraner Becken, zurück nach Meran - bei herrlichem, Wetter und bei wunderbarer Sicht auf dieses gottgesegnete Land.
Am Sonntag, dem Abreisetag, zelebrierte Präses Christoph Leuchtner im Beisein von Nationalpräses Dr. Josef Stampfl in der Kapelle des Kolpinghotels einen Gottesdienst. Gestärkt an Leib und Seele kehrte man nach Hause zurück und den meisten war klar: Schön war`s und es gibt wieder einen Ausflug in den nächsten Jahren. 

 
30.03.2018 Kreuzweg der Kolpingsfamilie Altötting auf dem Schellenberg  

Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein konnte Vorsitzender Franz Steiner rund 20 Wanderer der Kolpingfamilie Altötting, darunter Präses Christoph Leuchtner zum Kreuzweg in Kirchberg bei Simbach begrüßen. Vorstandsmitglied Heinrich Birndorfer, ein gebürtiger Simbacher, hatte die Strecke ab Simbach bis zum Parkplatz in Kirchberg mit Pfeilen und dem Text „Kolping-Kreuzweg“ ausgeschildert. Präses Christoph Leuchtner und die Teilnehmer beteten abwechselnd an den 14 Stationen einen Kreuzweg-Text mit tiefgehenden Gedanken - von Renate Morawietz übertragen auf die heutige Zeit. Es waren zwei besinnliche Stunden des Innehaltens, die den Charakter der Passionszeit unterstrichen und die jedem Teilnehmer gut taten. Im Anschluss traf man sich zu einer gemeinsamen Jause im Gasthof Göttler in Simbach/Inn.

 
10.03.2018 Kolpingfamilie Altötting bei der Pfarrwallfahrt in Passau vertreten  

Gut zwei Wochen nach der Diözesanversammlung machte sich die Kolpingfamilie Altötting erneut auf dem Weg nach Passau. Grund war die Teilnahme an der alljährlich stattfindenden Pfarrwallfahrt des Dekanates Altötting, die dieses Jahr in die Domstadt und am Nachmittag nach Parzham zum Geburtshof des Hl.Bruder Konrad führte. Zehn Pilger repräsentierten die Kolpingsfamilie mit Vorsitzenden Franz Steiner, zweiter Vorsitzender Anni Thalhammer und Bannerträger Helmut Prokscha an der Spitze. Bischof Dr.Stefan Oster zelebrierte im Beisein von Präses Christoph Leuchtner den feierlichen Gottedienst im St.Stephans-Dom. Altötting feiert dieses Jahr mit drei Ausstellungen den 200.Geburtstag des Stadtheiligen Bruder Konrad (1818-1894), der auch dritter Patron unserer Diözese ist. Abschließend kann man festellen:Die Pfarrwallfahrt war für alle ein spirituelles Erlebnis war, das die Kolpingfamilie noch lange in guter Erinnerung behalten wird.        

 
01.03.2018 Winterwanderung der KF Altötting auf dem Franz-Xaver Gruber Friedensweg  

Es konnte keinen besseren Zeitpunkt für die Winterwanderung der Kolpingfamilie Altötting auf dem Franz-Xaver-Gruber-Friedensweg als dieses Jahr geben: 2018 jährt sich zum 200. Mal die Uraufführung des Liedes „Stille Nacht, Heilige Nacht“ des Komponisten Franz-Xaver-Gruber. Vorsitzender Franz Steiner konnte bei sonnigem Winterwetter rund 30 Wanderer zu Beginn des zwei Kilometer langen, nach dem berühmten Komponisten benannten, Friedensweges in Hochburg begrüßen.

Franz-Xaver Gruber wurde 1787 als Sohn eines Leinenwebers in Hochburg geboren. Sein Schullehrer erkannte seine musikalische Begabung und ermöglichte ihm eine Grundausbildung an der Orgel in der Kirche St. Jakob im nahegelegenen Burghausen. Gruber übte in verschiedenen Gemeinden des Salzburger Landes den Beruf des Lehrers aus und wurde 1833 Chorregent in Hallein. Hoch angesehen und relativ wohlhabend verstarb Gruber 1863 in Hallein. Das berühmt gewordene Lied wurde erstmals vor 200 Jahren am 24.12.1818 in Oberndorf bei Salzburg aufgeführt. Der Text des Liedes stammt aus der Feder des Salzburger Priesters Joseph Mohr (1792-1848). Das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“, welches in über 300 Sprachen alljährlich zu Weihnachten auf der ganzen Welt gesungen wird, wurde 2011 in die Liste des nationalen Kulturerbes Österreichs aufgenommen.
Als Hommage an den Komponisten wurde der Weg vor einigen Jahren auf Idee und Initiative des Tiroler Künstlers Hubert Flörl angelegt. Auf fünf Stationen werden auf Infotafeln der Lebenslauf Franz-Xaver Grubers sowie die Geschichte eines jeden Erdteils in der Zeit der Entstehung des Liedes beschrieben. Die Umrisse der Erdteile sind in Bronze gegossen, auf denen jeweils eine Strophe des "Stille Nacht"-Liedes eingraviert ist. Im Zentrum von Hochburg wurde 1976 neben dem Stiftsgasthof das Franz-Xaver-Gruber-Gedächtnishaus, ein 200 Jahres Holzhaus, welches in Form und Gestaltung dem Geburtshaus identisch ist, errichtet. Zum 200-jährigen Jubiläum finden zahlreiche Veranstaltungen statt. So hat die Stadt Burghausen im Jubiläumsjahr einen Orgel- Kompositionswettbewerb ausgeschrieben. Abgabetermin ist der 31. Mai 2018. 
Auch gibt es eine Verbindung zu Altötting: König Karlmann, der von 876 bis 880 in Altötting seine Pfalz hatte und in der Stiftskirche seine letzte Ruhestätte fand, besaß ein Wirtschaftsgut in Hochburg. Seit dieser Zeit gibt es eine Taufquelle, die noch heute frisches Quellwasser spendet. Eine Gedenktafel neben der Quellfassung erinnert an das Wirken der Karolinger in Hochburg. Im Anschluss an die Führung traf man sich zu einer gemeinsamen Jause im Gewölbe des geschichtsträchtigen Stiftsgasthofes in Hochburg.

 
29.01.2018 Ein Topf voller Buntes - Närrischer Fasching bei der Kolpingfamilie Burghausen  

Dass die Kolpingfamilie Burghausen fröhlich und ausgelassen zu feiern versteht, das konnte man am vergangenen Samstag im Pfarrzentrum St. Konrad in Burghausen erleben. Die Akteure zündeten ein etwa vierstündiges Feuerwerk der guten Laune. Vorsitzender Dr. Claus Heikenwälder hatte mit seiner Mannschaft unter dem Motto „Ein Topf voller Buntes“ ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Neben den gut vierzig Burghauser Narren, darunter Präses Pfarrer Erwin Jaindl, konnte Heikenwälder auch zwölf Mitglieder der befreundeten Kolpingfamilie Altötting willkommen heißen.
Mit Elan startete das Programm mit der Show-Tanzgruppe „Freed Desires“ aus Kirchdorf/Inn. Das von Dr. Claus Heikenwälder zusammengestellte „Dalli-Klick-Spiel“ für Kinder und Erwachsene, bei dem die Gewinner beim Erraten der Bilder mit kleinen Präsenten belohnt wurden, kam besonders gut an. Stellvertretende Vorsitzende Marion Blumberger hatte einige Stimmungslieder zum Mitsingen ausgesucht, die, musikalisch begleitet von Dr. Claus Heikenwälder an der Gitarre, die Stimmung im Saal anheizten. Zu vorgerückter Stunde stattete die Tanzsportgruppe „Magic Dance“ aus Raitenhaslach, die dieses Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert, den Narren einen Besuch ab. Ein reichhaltiges Buffet bildete den kulinarischen Rahmen. Abschließend bleibt festzustellen: Die Kolpingfamilie Burghausen mit Dr. Claus Heikenwälder und seinem Team versteht es, ausgelassen Fasching zu feiern. Bleibt zu hoffen, dass sich beim nächsten Mal mehr Narren zu diesem schönen Ereignis einfinden.